Norddeutscher Polizist packt aus - Steinewerfer und Provokateure aus den eigenen Reihen

Einige Sätze aus dem unten aufgeführten Artikel sprechen Bände:
"Ich weiß, dass wir bei brisanten Großdemos verdeckt agierende Beamte, die als taktische Provokateure, als vermummte Steinewerfer fungieren, unter die Demonstranten schleusen..."
Sie dürfen dann auf Anweisung und genauem Zeitplan Steine und Flaschen auf ihre Kollegen werfen, die in diese hochgradig demokratiefeindlichen Planungen wohl auch nur zum Teil eingeweiht sein dürften und für die sie den Kopf hinzuhalten haben. Damit wird die Räumung der Demo zur Pflichtübung. Aber der Zweck heiligt ja alle Mittel, genauso wie die Politik sich nach dem Wunder von Köln und der dortigen Demonstration von 5000 Hooligans gegen Salafisten überlegt, das Demonstrationenrecht nur nochg unter bestimmten Voraussetzungen gelten zu lassen. Was haben manche BRD-Politiker in Sachen Demokratiebeseitigung denn noch alles vor? Oder:
"Ich erkenne mit mehr als nur Magengrummeln, dass der Staat, dem ich diene und der mich damit beauftragt, Recht und Gesetz durchzusetzen, selbst in seinen inneren Strukturen immer weniger freiheitlich und demokratisch ist."

Wenn der Polizist, dem man für seine Offenheit nur dankbar sein kann, jetzt noch realisiert, dass er ein Amtsausweis-loser, Dienstausweis-tragender BRiD-sog.-„Polizeibeamter" ist, der sich als Beweis auch noch eine private Berufshaftpflicht zulegen muss, um Dienst machen zu können, dann sollte er mal auf die Seite staatenlos.info gehen, um sich über den kolonialen Status der BRiD besser klar zu werden.

Und ja, ich persönlich habe zumindest im Einzelfall Mitgefühl für diese Polizisten, die die Politik für ihre andauernd weiter korruptionsverdächtigen Zielsetzungen missbraucht und in Gefahr bringt. Genauso wie die Politik den Volkswillen fortdauernd mit Füßen tritt. Ohne Euch, die Polizisten, sind doch die meisten volksfeindlichen Ziele gar nicht durchsetzbar, weil sich der (friedliche) Widerstand anders und viel breiter formieren würde. Hoffentlich werden sich die Polizisten so früh wie möglich ihrer Macht und ihrer Verantwortung bewusst  - auch in den unteren Dienstgraden. Denn niemand muss Unrecht ausführen, wenn er eine Uniform des Rechts trägt. Remonstrationen sollten für die Dienstlaufbahn doch eigentlich förderlich sein, weil daraus Verantwortungsbewusstsein spricht. In der Politik gibt es auf dem Weg nach oben eine charakterliche Negativauslese, der schlechteste Charakter schwimmt durch Rücksichtslosigkeit oben.

Hier noch der Verweis auf den Quellartikel: http://www.abendblatt.de/hamburg/article1665966/Wir-werden-von-der-Politik-verheizt-Polizisten-erzaehlen.html

Aussagen eines Augenzeugen zu den Ursachen der Gewalteskalation von Köln (Hooligans-gegen-Salafisten), der die Polizeiführung schwer belastet

Was die oben erwähnte Großdemo der Facebook-Twitter-Gruppe Hooligans-gegen-Salafisten betrifft, ist der Teilnehmerbericht eines "Normalos" extrem lesenswert, weil dort der Vorwurf erhoben wird, dass die Polizei bzw. die Einsatzleitung  der Polizei gezielt Lücken für die Angriffe der "linken Hilfstruppen" geschaffen habe, also letztlich verantwortlich für die Gewalteskalation sei und schuldig an den Verletzungen auf Seiten der Demonstrationsteilnehmer wie auch den Verletzungen der Polizeibeamten sei.
Um keinen Raum für falsche Zitate zu lassen, hier elzelne Sätze daraus:
"Erst als die Polizei, die eigentlich alle Seitenstraßen abgesperrt hatte, kurz vor der Rückkehr des Zuges zum Breslauer Platz gezielt Lücken für herumstreunende Antifagruppen öffnete, um ihnen überfallartige Attacken, u. a. mit Messern, auf einzelne Teilnehmer des Zuges zu ermöglichen, eskalierte die Situation allmählich. Die Beamten gaben den linken Hilfstruppen nach deren Angriffen nämlich auch noch “freies Geleit” zurück hinter die Kette und danach die Möglichkeit, quasi aus dem Polizeischutz heraus mit Flaschen, Steinen, gestohlenen Fahrrädern (!) und Gullydeckeln (!!!) auf Demoteilnehmer zu werfen."
Wurfgeschosse, die nicht weit genug geflogen waren, wären laut Aussagen des Teilnehmers sogar von der Polizei (teilweise) wieder an den linken Mob "zurückgereicht" worden, damit sie erneut die Chance zum Wurf bekommen sollten. Wenn isch Demoteilnehmer dagegen zur Wehr setzten oder sich auch nur bei den Beamten beschwerten, wären diese zusammengeknüppelt worden und/oder mit Pfefferspray traktiert worden.
Erst dann setzte die Aktion ein, die medial präsentiert worden ist - das Umwerfen eines (leeren) Polizeifahrzeugs. Dass laut Aussagen des Teilnehmers bis dahin linke Gewalttäter dahinter gute Deckung gesucht und gefunden hatten, blieb unerwähnt. Der Bericht beschreibt es wie folgt: "Erst dann hörte der Wurfgeschosshagel auf."
Quelle:
http://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2014/10/28/ein-normalo-auf-der-hogesa-demo-in-koln-ein-bericht/