Irgendetwas stimmt doch an der Sache nicht. Dieses "Häufchen Ewiggestriger" sorgt für Heulen und Zähneklappern. So und nur so kann man die Angst der Verwaltungsbehörden und der vlelen zivilen bis religiösen Organisationen und ihren krampfartigen Zusammenschluss interpretieren. Da ist auch kein Platz mehr für offene Dialoge, nein, mit "Nazis" darf niemand reden, tut er es doch, ist auch er sofort auszusondern von der Herde der "Freiheitsbeseelten" und muss sogar damit rechnen, seine berufliche Stellung einzubüßen, zu untragbar ist er nun für die geschlossene Gesellschaft der echten "Demokraten". So funktioniert der politisch korrekte "Pranger" von heute.
Muss man eine so eindeutig fremd bestimmte Denkweise gut finden: Wir sagen NEIN.

Coburg hingegen sagt schon wieder Ja, die Stadt setzt sich ein für mehr Multikulti und legt sich natürlich "gegen rechts" gewaltig ins Zeug, nimmt jetzt auch "Anteil" an der Allianz gegen Rechtsextremismus.
Laut B5 aktuell vom 14.12.2012 verweist mit Coburg die Bayr. "Allianz gegen Rechtsextremismus" nun auf 139 Städte und 132 Organisationen, die sich daran beteiligen. Die Angst muss wirklich groß sein vor der NPD und den Freien Nationalisten.

Nach der "Schlappe" im Widerstand gegen die JN-Demo "Wir oder Scharia" vom 20.10.12 war dieser Schritt längst überfällig, zumal die Stadt in der Vergangenheit immer auch Veranstaltungsort des burschenschaftlichen Coburger Convents war.
Links ein selbstgedrehtes Video aus Coburg:
Coburg NPD JN-Demo Wir oder Scharia 20.10.2012 Redner u.a.: Maik Scheffler, Karl Richter, Michael Schäfer.

Die Wahrheit:

Wir sind die Mehrheit, wir Nationalisten bis Patrioten, auch wenn die Masse der staatlichen Gehaltsempfänger und Gutmenschen das noch nicht begriffen hat.

Die Mehrheit steht hinter den Forderungen der NPD, wie z.B. der Abschaffung des Euro und Wiedereinführung der D-Mark, der Ablehnung der Angriffskriege der Nato mit Unterstützung der Bundeswehr, Nein zur Euro- und Bankenrettung, Nein zum ESM, Nein zur Auflösung der Nationalstaaten, Nein zu noch mehr Multikulti und den Vereinigten Staatenvon Europa druch die Hintertür, Ja zum Müttergehalt und Ja zu einer deutschen Zukunft in Deutschland, Ja zur Forderung "Deutsches Geld für deutsche Aufgaben" vordringlich einzusetzen im Bildungswesen, für Mittelstandspolitik und zur Absicherung gegen Altersarmut und zur Unterstützung junger Familien.

All das läuft aber nicht, es wird durch die hohe Politik nicht nur nicht befördert, sondern zum Vorzug des Internationalismus sogar verhindert. Man redet sich allzugern auf die Folgen der Globalisierung oder die Nichtfinanzierbarkeit heraus. Globalisierung ist keine Naturgesetz und wird durch willfährige Politiker im Verbund mit Industrielobbyisten erst durchgesetzt, gegen den Willen der Völker und zum Schaden der Sozialsysteme.
Die Mehrheit will das nicht und die Medien haben den Auftrag,diese Mehrheitsmeinung als
Minderheitenmeinung erscheinen zu lassen, sodass das murrende Volk weiter mit "Nazis raus" den falschen Gegner bekämpft. Wer "Nazis raus" brüllt, kämpft gegen die Vertretung der eigenen Interessen.
In Regebnsburg kleben Gastwirte, Bäckereien und Metzgereien Aufkleber an denEingang,dass man nationale Bürger, genannt "rechtsextremisten" nicht bedienen werde. Mangelndes Gespür für Diktaturen?
Ein gutes Beispiel für das Orwellsche Zwiedenken in der BRD, ist ein Absatz im Tageskommentar des begnadeten Glossisten und Buchautors, Michael Winkler, vom 17.12.2012 (http://www.michaelwinkler.de/). Dort heißt es:
"Auf der einen Seite wird jeder, der etwas gegen Muslime sagt, als "Rassist", "intolerant" oder gleich als "Neonazi" beschimpft, auf der anderen Seite legen die Muslime ständig Bomben, die zwar nicht zündfähig, aber immer ausführlicher Medienberichte wert sind. In solchen Fällen werden alle Antipathien bedient, da wimmelt es von Salafisten und al Qaida ist ebenfalls mit von der Partie. Und wenn sich die geneigten Zuschauer von diesem Schrecken erholt haben, gehen sie auf die Straße und demonstrieren, daß Hinterdeppendorf bunt statt braun ist. Das ist nicht schizophren, sondern politically correct. In "1984" nannte man das "Zwiedenken"."